Mai
24

Auswahlkriterien für den perfekten Gartenpool

Gartenpool

Abkühlung ist im Sommer ein großes Thema, besonders für die Kinder. Da ist es kein Wunder, wenn Ihnen Ihre Kinder in den Ohren liegen, einen Gartenpool zu kaufen. Doch worauf ist zu achten? Schließlich soll er lange seine Dienste tun und zusätzlich auch kein Störfaktor im Garten darstellen.

Für wen soll der Gartenpool sein?

Natürlich ist es wichtig, die Größe des Gartenpool richtig einzuschätzen. Wird er vorwiegend von kleinen Kindern genutzt, ist ein mittelgroßer Planschpool bereits ausreichend. Wichtig ist, dass sie auch bei vollgefülltem Pool noch problemlos darin stehen können. Es reicht aus, ihn jedesmal, wenn er neu befüllt wird, kurz mit leichtem Seifenwasser zu reinigen und auszuspülen. Dies geschieht recht schnell, da das Wasser eigentlich nie lange im Pool ist.

Sind die Kinder bereits ein wenig älter, so kann auch der Gartenpool stabiler werden. So sind unterschiedliche Modelle im Handel erhältlich, die durch ein Metallstangensystem stabilisiert werden. Sie können ausschließlich über eine Treppe erreicht werden. Dafür erreichen sie eine angenehme Höhe, die zwischen 1 m und 1,6 m variiert. So können in diesen Modellen auch tatsächlich einige Runden gedreht werden. Da sie das Wasser über einen längeren Zeitraum halten, ist es notwendig, das Wasser gegen Algen und Bakterienbildung zu behandeln. Hierfür sind sowohl chemische Mittel auf Chlorbasis, aber auch natürliche Mittel, wie die Effektiven Mikroorganismen, einsetzbar.

Ein echtes Schwimmbad im Garten

Für absolute Wasserratten jedoch empfiehlt es sich, einen festen Pool im Garten einzulassen. Dieser kann jeden Sommer über einen langen Zeitraum genutzt werden. Wird er beheizt, sogar bis in den Herbst. Diese Installation sollte man jedoch aufgrund der vielschichtigen Anschlüsse und technischen Begebenheiten dem Profi überlassen. Er steht von der Planung bis zur Vollendung des Projektes jedem Kunden unterstützend zur Seite.

Mai
24

Richtig gepflegt hält die Sauna ein Leben lang

Sauna

Endlich sind Sie glücklicher Besitzer einer eigenen Sauna. Doch wissen Sie auch, wie man Saunaholz reinigen sollte, damit die Freude an der Sauna lange anhält? Werden einige Pflege- und Reinigungstipps beachtet, dann kann eigentlich gar nichts schiefgehen.

Jeder Saunagang endet mit der Saunapflege

Leider ist an diesem Spruch sehr viel dran. Denn wer alle geplanten Saunagänge hinter sich hat, kann sich leider nicht auf der Couch zur Ruhe setzen. Denn einige Dinge sind noch zu tun. So ist unbedingt für eine gute Lüftung des Raumes zu sorgen. Ebenso sollte der Boden trocken gewischt werden. Hierzu ist ein fusselfreies Tuch völlig ausreichend. Damit auch der Innenraum gut auslüften und -trocknen kann, sollte die Tür offen gelassen werden. Nach einiger Zeit kann sie angelehnt werden.
Die Saunabänke können ebenfalls mit einem Lappen trocken- und saubergewischt werden. Ist es tatsächlich zu hartnäckigen Verschmutzungen gekommen, sind chemische Putzmittel unbedingt zu meiden. Saunaholz reinigen bedeutet, dass dies auf schonende Weise geschehen muss. Wenn gewerbliche Betriebe ihr Saunaholz reinigen, greifen sie zu einem Mittel auf Wasser-Peroxid-Basis. Diese Mittel sind in jedem Saunafachhandel zu erwerben. Selbstverständlich sollte auch mit diesen Mitteln vorsichtig und sparsam umgegangen werden.

Reinigungsmittel auf Chlorbasis sollten nur die Ausnahme bilden. Sie können beispielsweise zur Grundreinigung des Bodens verwendet werden. Es ist aber bitte darauf zu achten, dass im Anschluss für einen längeren Zeitraum gut gelüftet wird. Anderenfalls könnte es beim nächsten Saunagang zur Bildung von giftigen Gasen kommen.

Wasserverbot!

Die goldene Grundregel, Saunaholz reinigen zu wollen, heißt: Verwende niemals Wasser oder einen Hochdruckreiniger! Staub kann leicht mit einem Staubsauger aufgenommen werden. Um die Liegebänke zu schonen, hilft bereits die Verwendung eines untergelegten Handtuches.

Apr
19

Für Ihren neuen heimischen Fußboden

Parkett

Sie haben sich für Zwetschge Parkett entschieden? Damit werden Sie einen besonders schönen Fußboden erhalten. Das einheimische Holz des beliebten Obstbaumes liefert außerdem eine gute Ökobilanz, da lange Transportwege entfallen.

Technische Eigenschaften

Zwetschgenholz sollte langsam getrocknet werden, damit es bei der späteren Verarbeitung nicht zu Rissen führt. Bei richtiger Trocknung lässt sich auch das Schwindverhalten reduzieren. Das Holz ist sehr feinporig und weich, hat aber insgesamt eine gleichmäßige Struktur und letztendlich ein gutes Stehvermögen. Für die Kombination mit einer Fußbodenheizung ist Zwetschge Parkett allerdings nicht geeignet. Das Holz kann gut und leicht bearbeitet werden. Da diese Holzart sehr lichtempfindlich ist, sollte Ihr Parkett mit einer Schutzschicht versehen werden. Es kann insbesondere eine Lackversiegelung nach dem Verlegen empfohlen werden. Gegebenenfalls können Sie auch ein geeignetes Holzschutz- oder Pflegeöl einsetzen. Lassen Sie sich hierzu günstigerweise von einem Fachmann ausführlich beraten.

Raumwirkung

Die relativ enge Maserung vom Zwetschge Parkett wirkt sehr dekorativ und strahlt eine natürliche Wohlfühlatmosphäre aus. Das imposante Farbspiel in mehreren dunklen Farbnuancen bildet einen einzigartigen Blickfang in jedem Raum. Dieses Parkett wirkt von sich aus sehr edel und elegant. Zwetschge Parkett kommt mit einer sehr markanten und seidig glänzenden glatten Oberfläche daher. Es vermittelt durch seine lebendige Optik eine angenehme Wärme.

Einrichtung und Gestaltung

Durch die dunkle Färbung des Zwetschgenholzes können Sie Ihre Räumlichkeit sehr kontrastreich gestalten. Helle Möbel und ebenfalls helle, vielleicht dezent gemusterte Tapeten und Gardinen passen sehr gut zu Ihrem Zwetschge Parkett. Andererseits können Sie auch dunkle Einrichtungsgegenstände stellen, sollten dann aber für hellere Türen oder großflächige aufgehellte Wandflächen sorgen. Ein kleiner Zimmerspringbrunnen und mehrere Grünpflanzen runden Ihr wohnliches Ambiente mit diesem Parkett auf exzellente Weise ab.

Apr
19

Tali Terrassendielen – die resistenten Dielenböden

Terrassendielen

Tali, auch als Missanda bekannt, ist eine Holzart dessen Bäume gerade in Afrika weit verbreitet sind. Es zeichnet sich duch hevorragende Resistenzen gegen Pilze und Insekten aus und enthält kein Harz. Daher leistet es gute Dienste als Dielenboden für die Terassen. Falls Sie an der Anschaffung interessiert sind, können Sie sich ein paar Fakten über das die Tali Terrassendielen verinnerlichen.

Wie sieht das Holz denn aus?

Das Laubholz, welches auch in tropischen Wäldern wächst, hat eine unverkennbare exotische Optik. Die Einsatzgebiete für den Werkstoff sind dennoch weitreichend. Als Tali Terrassendielen sind sie meistens in rotbrauner Farbe erhältlich. Üblicherweise mit wenig Poren und einem ungleichmäßigen Faserverlauf ausgestattet, bietet es Ihnen ein dekoratives Bild. Es entsteht eine glatte Oberfläche mit einem dezenten matten Glanz.

Und was leistet dieses Holz?

Es handelt sich um ein extrem schweres und robustes Holz. Die Festigkeit ist hevorragend. Aus diesem Grund können Sie Tali Terrassendielen auch für stark beanspruchte Bereiche nutzen. Aufgrund der Resistenz gegenüber Pilzen und Insekten ist der Einsatz im Außenbereich geradezu optimal. Der Draußen-Einsatz ist vor allem auch meistens eine Frage der Feuchtigkeit und in dem Punkt bietet Tali die besten und beständigsten Eigenschaften. Es entspricht der Dauerhaftigkeitsklasse 1.

Und wie verlegen Sie solche Dielen?

Wegen der extremen Holzhärte benötigen Sie zum Verlegen in jedem Fall sehr gutes Werkzeug. Weiterhin ist es zwigend erforderlich, dass Sie Montagepunkte Vorbohren! Die Dielen sollten auf eine Unterkonstruktion verlegt werden. Führen Sie die Montage bitte mit Edelstahlschrauben aus, weil Holz bei Feuchtigkeit mit Eisenmetallen korridiert. Durch die Unterskonstruktion bietet sich aufgrund der schnelleren Ablüftung ein weiterer Schutz gegen Feuchtigkeit. Der Abstand der Unterkosntruktion solte bei maximal 50 cm liegen.

Mrz
24

Laminatboden sachgerecht entfernen und entsorgen

Laminatboden

Laminat ist ein attraktiver und dauerhafter Fußbodenbelag. Aber auch das schönste und haltbarste Laminat unterliegt dem Verschleiß. Gerade in viel genutzten Bereichen kommt es zu Schäden in der Oberfläche, die das Laminat unansehnlich machen. Oder Ihr altes Laminat passt einfach nicht mehr zur neuen Wohnungseinrichtung. Ganz egal aus welchem Grund das Laminat ausgetauscht werden muss oder soll, zuerst muss man den vorhandenen Laminatboden entfernen.

Vorbereitung

Um sich Mühe und Zeit zu ersparen, müssen die einzelnen Schritte beim Entfernen des Laminatbodens geplant werden. Zuerst sollte man sich vergewissern, ob das Laminat schwimmend verlegt oder großflächig mit dem Beton verklebt wurde. Hiernach richtet sich die Auswahl der erforderlichen Werkzeuge. Bei der schwimmenden Verlegung gibt der Boden beim Laufen nach und wenn man auf ihn klopft, ist ein hohles Geräusch zu hören. Hört man beim Klopfen ein dumpfes, festes Geräusch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Laminat verklebt wurde und beim Laminatboden entfernen ein größerer Aufwand nötig ist.

Werkzeuge und Schutzmaßnahmen

Will man schwimmenden Laminatboden entfernen, benötigt man lediglich ein Stemmeisen, einen Hammer, einen Schraubendreher mit flacher Spitze und einen Spachtel. Beim verklebten Laminatboden sind noch eine Handkreissäge oder ein Trennschleifer erforderlich. Da, das Laminatboden entfernen durchaus eine staubige Angelegenheit werden kann, sollten ein Mundschutz getragen werden.

Arbeitsschritte

Egal ob Sie schwimmenden oder verklebten Laminatboden entfernen, zuerst müssen die Fußleisten demontiert werden. Mittels Schraubenzieher, Stemmeisen und Hammer dürfte das kein Problem darstellen. Beim Klick Laminat kann man recht einfach den Laminatboden entfernen. Sie heben die Laminatbahnen mit dem Stemmeisen an und ziehen diese auseinander. Lassen sich die Bahnen nicht trennen hilft oft ein wenig Rütteln und Schieben. Ist Ihr Laminat fest mit dem Untergrund verklebt, schneiden Sie das Laminat entlang der Fugen mit der Kreissäge ein, so erhalten Sie einzelne Bahnen, die Sie mittels Stemmeisen anheben und nach oben klappen können. So können Sie Bahn für Bahn den gesamten gesamte Laminatboden entfernen. Sind die Arbeiten abgeschlossen wird der restliche Kleber mit dem Spachtel abgelöst. Das alte Laminat sowie die Klebereste können Sie umweltfreundlich im nächsten Bauhof entsorgen.

Mrz
24

Eine Terrasse der besonderen Art

Terrasse

Haben Sie schon einmal von Tigerwood gehört? Hierbei handelt es sich um ein optisch wundervolles Terrassenholz. Es wird auch unter dem Namen Muiracatiara oder „Rio Doussie“  gehandelt.

Woher kommt das Muiracatiara Holz?

Das Holz für die Muiracatiara Terrasse kommt aus Südamerika. Es wird dort in nachhaltiger Fortwirtschaft angebaut. Es wird mit einer Dauerhaftigkeit 1 ausgezeichnet. Die Härte beläuft sich auf circa 43 N/mm². Somit gehört es zu den Harthölzern. Aufgrund seiner Maserung wird es als Premiumsortierung mit Streifen gehandelt. Es wird glatt gehobelt oder in Korn 120 geschliffen.  Handelt es sich um eine glatte Oberfläche, ist dem Tigerwood eine gute Barfußtauglichkeit bescheinigt. Geriffelte Oberflächen hingegen können aufgrund der Härte schmerzen. Hier ist es empfohlen, Schuhe auf der Terrasse an zu ziehen.

Eine Terrasse aus Tigerwood

Dieses Holz ist bestens für den Bau einer Terrasse geeignet. Zum einen ist es sehr widerstandsfähig gegen jegliche Witterungseinflüsse. Zum anderen verspricht der Härtegrad sowie die Dauerhaftigkeit eine langlebige Muiracatiara Terrasse.  Dieses Holz wird sowohl für die Montage mit der Systemverbindung als auch der Sichtverschraubung gefertigt. Jedoch sollte die Planung der Terrasse rechtzeitig erfolgen. Denn dieses Holz ist nicht jederzeit verfügbar. Bei Bedarf muss es eventuell direkt beim Hersteller geordert werden. Entsprechend hoch ist der Preis, der sich jedoch aufgrund der Langlebigkeit und der speziellen Optik definitiv bezahlt macht.

Wie pflege ich meine Muiracatiara Terrasse?

Eine regelmäßige Pflege mit einem Spezialöl ist angeraten. Denn das Holz neigt dazu, im Laufe der Zeit zu ergrauen. Dem kann jedoch mit der Pflege entgegengewirkt werden. Bei einer so exklusiven Terrasse jedoch ist dieser Arbeitseinsatz eine reine Freude.

Mrz
22

Der Ort der Entspannung – Die Gestaltung des hauseigenen Saunaraums

Sie haben sich für einen eigenen Saunaraum im Keller oder unter dem Dach entschieden? Dann lohnt es sich gleich den ganzen Raum zu einem Ort der Entspannung zu machen. Wer will schon durch die Glastür der Sauna in eine Abstellkammer blicken oder nach dem Schwitzen mit nackten Füßen auf hartem Beton stehen?

 

Schaffen Sie optische Übergänge

Eine Sauna in Massivbauweise wird in der Regel aus skandinavischem Kiefer-, Fichten- oder Tannenholz gefertigt und auch Systemsaunen verfügen über eine hölzerne Innen- und Außenverkleidung, so stellt ein Holzboden oder ein Bodenbelag in Holzoptik einen gelungenen Übergang zum eigentlichen Schwitzraum dar.

 

Parkett oder Laminat?

Entscheiden Sie sich für Parkett, dann wählen Sie Holzarten, die einen geringes Quell- bzw. Schwundverhalten aufweisen. Als Quell- bzw. Schwundverhalten wird die Fähigkeit des Holzes bezeichnet Wasser auf- bzw. wieder abzugeben, um sich auf diese Weise an das herrschende Raumklima anzupassen. Nordisches Tannen-, Kiefern- und Fichtenholz gelten als mittel stark „arbeitend“, während das heimische Buchenholz zu den stark „arbeitenden“ Hölzern zählen. Wollen sie auf Nummer sicher gehen, greifen Sie zu den etwas teureren Tropenhölzern, die aufgrund ihrer Anpassung an das tropische und subtropische Klima über ein besonders geringes Quell- bzw. Schwundverhalten verfügen. So sind sie für Feuchträume, wie Badezimmer, Küche oder eben auch den Sauna-Wellness-Bereich wie geschaffen. Bei Laminatböden eigenen sich nur Varianten, die vom Hersteller für eine Verwendung in Feuchträumen freigegeben sind. Können Sie dies den Verpackungsinformationen nicht entnehmen, dann erkundigen Sie sich direkt beim Hersteller oder bei einem Holzfachhändler in Ihrer Nähe über das entsprechende Produkt.

 

Ausreichend Belüftung

Auch wenn Sie Ihren Saunaraum nicht mit Parkett oder Laminat ausstatten, bedarf er in jedem Fall einer guten Belüftung. Durch das regelmäßige Schwitzen in der Sauna, entsteht Kondenswasser im umliegenden Raum. Damit dieses entweichen kann, muss der Raum regelmäßig gut gelüftet werden. Zu kleine Fenster in einem Kellerraum oder unter dem Dach verhindern, dass die Feuchtigkeit entweichen kann. Gerade bei Parkett und Laminat kann dies schnell zu Schimmelbildung führen. Besteht keine Möglichkeit zusätzliche Fenster einzubauen oder die bestehenden zu vergrößern, dann lohnt es sich über ein Abluftsystem nachzudenken, dass einen Luftaustausch zwischen Innenraum und Außenbereich garantiert.

 

Fazit: Wenn Sie für ausreichend Belüftung sorgen, lässt sich Ihr Ort der Entspannung – der hauseigene Saunaraum – mit Parkett oder Laminat ausstatten. Dies erzeugt nicht nur eine gemütlichere Atmosphäre als Fliesen, sondern schafft auch einen optischen Übergang zwischen Saunakabine und dem umliegendem Raum.

 

 

Mrz
15

Linoleum – Die Alternative abseits der Aufmerksamkeit

Elastische Bodenbeläge wie PVC erlauben die Verlegung eines einheitlichen Bodenbelags auch bei gravierenden Höhenunterschieden auf Ihrem Untergrund. Allerdings hat PVC aufgrund der enthaltenen Weichmacher heutzutage auch nicht den größten Fankreis, anderseits wissen wenige Menschen, um die nachhaltige und natürliche Alternative – Linoleum.

 

Woraus besteht Linoleum eigentlich?

Zum größten Teil besteht der Bodenbelag aus Leinöl, welches durch Kalk, Harz und Holzmehl vermengt wird und auf eine Trägerschicht aus Jute ausgewalzt wird. Die Verwendung von natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen macht Linoleum daher zu einer ernstzunehmenden Alternative zu elastischen Bodenbelägen wie Vinyl, die auch heutzutage noch mit gesundheitsschädlichen Weichmachern versetzt sein können.

 

Gibt es unterschiedliche Arten von Linoleum?

Aber sicher. Linoleum ist als Meterware, aber auch in Form von Verlegplatten erhältlich. Wobei diese Platten lediglich aus der Linoleumschicht bestehen und daher nur per vollflächiger Verklebung verlegt werden können. Die interessanteste Art ist jedoch mit Abstand das sogenannte Linoleumparkett. In der Handhabung ist es von Fertigparkett fast nicht zu unterscheiden. Wie dieses, kann Linoleumparkett schwimmend verlegt, aber auch vollflächig verklebt werden. Weiterhin haben Sie hierbei auch die Wahl, ob Sie eine Nut-Feder-Verbindung bevorzugen, oder von den Vorteilen eines Klick-Systems Gebrauch machen möchten. Gerade das Klick-System macht die Verlegung von Linoleum auch für handwerkliche Laien zu einer bewältigenden Aufgabe. Es werden weder spezielle Werkzeuge, noch Klebstoffe benötigt. Ein weiterer Vorteil ist die mit Linoleumparkett einhergehende Flexibilität. Beschädigte Dielen lassen sich so jederzeit austauschen, ohne den kompletten Boden entfernen zu müssen.

 

Wie ist Linoleum aufgebaut?

Die Meterware besteht lediglich aus einer elastischen Schicht, die bei der Verlegung dementsprechend vollflächig verklebt werden muss. Linoleumplatten wiederum setzen sich aus einem dreischichtigen Aufbau zusammen, der dem von Laminat nicht unähnlich ist. Die oberste Schicht ist der eigentliche Linoleumbelag, der mit einem zusätzlichen Oberflächenschutz versehen ist. Darunter befindet sich eine Holzfaserplatte, die häufig eine besonders hohe Dichte aufweist, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in den Bodenbelag eindringen kann. Die unterste Schicht besteht aus einer Trittschalldämmung aus Kork.

 

Frei Wahl bei Farbe und Design

Linoleum ist seid über einem Jahrhundert als Bodenbelag verfügbar, was nicht bedeutet, dass sich der Bodenbelag seid den Anfangstagen nicht weiterentwickelt hätte. Etabliert, aber nicht geliebt, war das allseits bekannte Einheitsgrau. Heutzutage gibt es Linoleum in allen möglichen optischen Imitationen. Ob Holz-, Stein- oder Metalloptik, die Bandbreite an verfügbaren Design ermöglicht ein Mehr an Individualität in Ihren eigenen vier Wänden.

Mrz
09

Die Hausstaubmilbe im Kinderzimmer: Was es bei Kindern mit Hausstauballergie zu beachten gilt

Inzwischen leidet jedes zehnte Kind in Deutschland unter einer Hausstauballergie, reagiert also allergisch auf die Ausscheidungen der Hausstaubmilbe. Die mikroskopisch kleinen Kot-Kügelchen der Milben enthalten Allergene, die beim Einatmen oder dem bloßen Kontakt mit der Haut zu allergischen Reaktionen führen können. Auch mit unseren Tipps werden Sie Ihre Wohnung nicht gänzlich von den unsichtbaren „Feinden“ befreien können, doch können Sie damit das Leiden Ihres Kindes erheblich mildern.

 

Die Gewohnheiten der Hausstaubmilbe

In Deutschland sind zwei Unterarten der Hausstaubmilbe beheimatet – die Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae. Diese beiden Arten unterscheiden sich deutlich in den klimatischen Bedingungen, die sie bevorzugen. Während sich Erstere von beiden bei 15 bis 20 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 80 Prozent am wohlsten fühlt, bevorzugt ihre Verwandte Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit zwischen 70 und 75 Prozent. Deshalb wird mitunter empfohlen mit einem Luftentfeuchter, die Luftfeuchtigkeit auf knappe 60 Prozent zu senken, doch gerade bei Kindern kann die trockene Luft die Schleimhäute reizen und so zu chronischem Schnupfen führen!

 

Die Milben fühlen sich in Textilien besonders wohl

Da sich Hausstaubmilben in Textilien – wie Teppichen, Gardinen, Bettwäsche aber auch in den Kuscheltieren Ihres Kindes – besonders wohlfühlen, sollten Sie diese alle vier bis sechs Wochen gründlich reinigen. Textilien, die hohe Temperaturen vertragen, waschen Sie bei circa 60 Grad Celsius, da die Mehrzahl der Milben dadurch abstirbt. In jüngster Vergangenheit wurde immer wieder dazu geraten, Teppich im Kinderzimmer zu verlegen, statt glatte Bodenbeläge zu verwenden. Begründet wurde dies mit der Faserstruktur des Teppichs, in denen sich der Hausstaub festsetzt, wodurch sich weniger Hausstaub in der Raumluft befände. Doch erweist sich diese Annahme als problematisch: Zum einen vermehrt sich die Hausstaubmilbe auf textilen Untergründen wesentlich besser – gilt doch nicht umsonst das Bett als ihr Hauptrefugium – und zum anderen können die Ausscheidungen der Milben, in denen die Allergie auslösenden Stoffe enthalten sind, schlechter entfernt werden.

 

Glatte Bodenbeläge und Möbeloberflächen sauber halten

Deshalb gelten glatte Oberflächen bei Bodenbelägen und Möbeln trotz des hohen Pflegeaufwands, als weitaus besser geeignet für Hausstauballergiker. Als besonders hygienische Bodenbeläge gelten Vinyl-, Linoleum- und Laminatböden, aber auch Parkett oder Korkböden sind geeignet. Sie müssen nur richtig sauber gehalten werden! Im Idealfall wischen Sie alle zwei bis drei Tage Boden und Möbel nebelfeucht ab. Verzichten Sie es so weit es geht auf den Einsatz eines Staubsaugers, da dieser den Staub aufwirbelt und die Kot-Kügelchen in der Raumluft verteilt. Geht es gar nicht anders, setzen Sie den Staubsauger nur in Abwesenheit des Kindes ein und lüften Sie anschließend gründlich durch.

 

Haben Sie noch weitere Fragen zu allergikergeeigneten Bodenbelägen im Kinderzimmer? Dann wenden Sie sich gerne an uns – entweder über die Kommentarfunktion oder direkt per E-Mail!

Mrz
02

Bodenpflege ohne Schweiß und Mühe: OSMO Wisch-Fix Spezial Wischkonzentrat

Bodenpflege

Die Band Deichkind wusste bereits das Arbeit nervt und selbiges gilt auch für die Reinigung Ihres Holzbodens. Trotzdem muss und soll Ihr Boden gepflegt werden. Doch verzweifeln Sie nicht! Die Rettung naht in Form von Wisch-Fix Spezial aus dem Hause Osmo. Warum dieses Wischkonzentrat nicht nur Ihre Nerven schont, sondern auch ihren Boden widerstandsfähiger macht, lesen Sie hier.

 

Die Firma Osmo präsentiert mit „Wisch-Fix Spezial“ ein wasserlösliches Wischkonzentrat für die tägliche Reinigungspflege Ihres Holzbodens, der durch seine speziellen Eigenschaften ideal zur Anwendung auf geölten und gewachsten Holzfußböden ist. Aber nicht nur Ihr Boden profitiert von Wisch-Fix Spezial, auch Möbel, Türen, Wand- und Deckenverkleidungen aus Holz können mit dem Wischkonzentrat gepflegt werden. Doch was Wisch-Fix Spezial so einzigartig? Beispielsweise die enthaltenen Seifen auf Basis natürlicher Öle, die dafür Sorge tragen, dass Ihr Boden beim Reinigen nicht austrocknet. Das Konzentrat versorgt das Holz mit einer atmungsaktiven Schutzschicht, die zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit regelrecht abwehrt und Ihren Boden vor Fugenbildung und Aufquellen bewahrt. Daher lässt sich bei regelmäßiger Anwendung die Strapazierfähigkeit Ihres Parketts zusätzlich verbessern.

 

Wasserlösliche Inhaltsstoffe

Schließlich gilt es bei der Wahl des richtigen Spezialreinigers noch ein wichtiges Kriterium zu beachten: Die Inhaltsstoffe.
Auch hier präsentiert sich Osmo mit Wisch-Fix Spezial von seiner besten Seite. Dank der wasserlöslichen Inhaltsstoffe wird die Schlierenbildung deutlich reduziert und zusätzliche Schichten werden bereits im Bildungsprozess verhindert. Des Weiteren sind die verwendeten Inhaltsstoffe besonders hautverträglich und frei von Farb- oder Duftstoffen. Sagen Sie der Atemmaske Adieu…

 

Kinderleichte Anwendung

Die konkrete Anwendung von Wisch-Fix gestaltet sich wiederum kinderleicht. Generell gilt immer die golden Regel, den Boden niemals nass, sondern stets nur nebelfeucht zu wischen und abschließend trocken nachzuwischen. Eine vollständige Anleitung zur Holzbodenpflege finden Sie auf der Herstellerseite.
Für die ideale Anwendung von Wisch-Fix-Spezial empfiehlt sich das Opti-Set von Osmo, bestehend aus Teleskopstil, Staub- und Feuchtmop, sowie einem Aktivfasertuch zur Schmutzaufnahme.