Apr
12

Ein natürlich schöner Boden

Echtholzboden

Einen geeigneten Boden für ein behagliches Zuhause zu finden, ist nicht immer einfach. Alleine die Auswahl an Parkett ist riesig. In der Regel besteht Parkett aus Hartholz von Laubbäumen, die ein unnachahmliches Wohngefühl bieten. Ein Parkettboden strahlt eine natürliche Umgebung aus und wirkt wärmer als viele andere Bodenarten. Laminat und Vinyl beispielsweise speichern Wärme nicht so gut wie Parkettboden. Diese Böden sind mit einem Harz beschichtet und können durch die Kunststoffoberfläche nicht die Wärme geben, die beim Barfußlaufen auf Echtholzboden spürbar ist.

Grundsätzlich wird bei Parkettholz zwischen zwei Arten unterschieden: Parkett aus Massivholz und Mehrschichtparkett. Das Erstere ist dabei die hochwertigere Variante, da es komplett aus edlem Holz besteht. Das Mehrschichtparkett besteht aus einer preiswerteren Holzart als Trägerschicht, auf die ein Edelholz als Nutzschicht draufkommt. Ein Parkettboden ist ein einzigartiges Naturprodukt. Die Farben reichen von hellem Holz, über rotes Holz, bis hin zu hell oder dunkel braunem Holz. Dazu sind die Maserung und die Struktur bei jedem Boden einmalig. Tropische Hölzer bieten viele besondere Farbtöne, allerdings sind bei heimischen Holzarten die Transportwege deutlich kürzer.

Langlebig und robust

Parkettholz ist zwar zwischen Laminat und Vinyl die teuerste Wahl, dafür kann es bei der richtigen Pflege über Jahrzehnte hinweg Bestand halten. Im Gegensatz zu vielen anderen Böden können Sie einen Boden aus Parkettholz mehrfach renovieren, indem er abgeschliffen und wieder versiegelt wird. Beschädigungen und Spuren der Benutzung werden dadurch wieder ausgebessert.

Parkettholz bietet ganz besondere Eigenschaften an Festigkeit und Wärmeleitfähigkeit. Dabei kann auch eine Fußbodenheizung eingesetzt werden, wobei sich dann eine vollflächige Verklebung des Parketts empfiehlt. Dadurch wird die Wärme besser geleitet. Außerdem können noch optische Effekte erzielt werden: Verlegen Sie das Parkett quer, wirk der Raum breiter, verlegen Sie es der Länge des Raumes nach, wirkt er auch optisch länger. Ein Parkettboden bietet eine große Vielfalt, ist natürlich schön und strahlt wohlige Wärme aus.

Apr
12

Kirsche Parkett – das Design für den besonderen Geschmack

Kirschholz

Wenn Sie bei der Auswahl Ihres Parketts Wert auf ein sehr schönes, aber nicht zu ausgefallenes Aussehen legen, sollten Sie das Parkett aus Kirschholz genauer in Betracht ziehen. Besonders bei Leuten mit hohen Ansprüchen in Sachen Qualität, Design und Resistenz gegenüber Schäden ist das Parkettholz der Kirsche zumeist die erste Wahl.
Der Farbton lässt sich in das Rot-Braune eingliedern, so dass Sie im Vergleich zu einem anderen Parkettholz eine Abwechslung in der Farbgebung haben, denn diese haben oft das Problem, sehr eintönig und langweilig zu wirken. Zudem besteht nicht mehr die Gefahr, dass der Boden kalt wirkt, denn Kirsche hat die Eigenschaft, besonders hell und freundlich auf den Betrachter zu wirken.

Auch in Bezug auf die Belastung und Strapazierfähigkeit weiß das Parkett aus Kirschholz zu überzeugen. Dank des stabilen Grundmaterials können selbst größere Gegenstände, die auf den Boden fallen, wenig Schaden anrichten. Selbst Stühle mit großen Rollen können dem Material nichts anhaben, so dass Sie beim Kauf nie wieder darauf achten müssen, ob denn der Stuhl Parkett geeignet ist.

Des Weiteren bietet das Parkettholz einen sehr hohen Komfort. Die Oberflächenbeschichtung sorgt dafür, dass Sie als Nutzer nicht Gefahr laufen, zu rutschen und sich so zu verletzen. Gerade im Sommer, wenn auf dem Boden keine Hausschuhe getragen werden und es sehr heiß ist, werden Sie diese Eigenschaft zu schätzen wissen.

Die Beschaffenheit von einem Parkett, welches aus dem Holz der Kirsche gefertigt wurde, hat im Allgemeinen den Ruf, qualitativ sehr hochwertig zu sein und über eine lange Lebensdauer zu verfügen. Bei der Auswahl des Materials für den Boden sollte an dieser Stelle nicht gesparrt werden, denn Ausbesserungen sind teuer und machen eine Menge Ärger.

Insgesamt ist das Parkettholz somit eine echte Empfehlung für Leute mit hohen Ansprüchen.

Mrz
21

Parkett oder Laminat verlegen? Dieser Vergleich hilft bei der Entscheidung

Böden

Wenn Sie sich nicht zwischen Parkett und Laminat entscheiden können, hilft ein Vergleich zwischen beiden Böden. Beim Verlegen von Laminatböden und Parkett gibt es kaum Unterschiede. Beide Böden gibt es als einfache Klickvariante, die schnell verlegt werden kann. Die Unterschiede zwischen Parkett und Laminat liegen im Material und den Eigenschaften der Böden. Nachfolgend werden Ihnen die unterschiedlichen Eigenschaften und Materialzusammensetzungen näher erläutert.

Laminat vs. Parkett – sehen die Böden nicht identisch aus?

Laminat und Parkett sind in identischer Optik erhältlich. Das Material unterscheidet sich allerdings gravierend voneinander. Laminatböden sind aus Holzfaserplatten oder Holzspanplatten gefertigt. Eine dünne Dekorschicht auf den Holzfasern komplettiert das Laminat. Parkett ist vollständig aus Holz gefertigt und enthält ausschließlich natürliche Elemente. Unterschiedliche Fertigungsprozesse und unterschiedliche Materialien machen Laminat preisgünstiger als Parkett. Der Kenner sieht allerdings sofort, wenn Parkett verlegt wurde. Parkettboden sieht edel aus und bietet sofort den wärmenden Holzcharme. Laminatböden wiederum sind sehr beliebt und sind in vielen Oberflächenmustern sowie Holzoptiken erhältlich.

Laminat vs. Parkett – welche Unterschiedlichen Eigenschaften weisen die Böden auf?

Laminatböden sind robuster und pflegeleichter als Parkett. Auf Parkettböden sind kleinste Kratzer sofort zu sehen und ein Parkettboden muss regelmäßig gepflegt werden. Wenn Sie kleine Kinder haben, die naturgemäß auf dem Fußboden mit Autos, Barbies, Lego und vielen anderen Spielwaren spielen, ist die Verwendung von Laminat empfehlenswert. Der Nachteil von Laminatböden ist, dass eine Macke im Laminat bleibt und nicht revidiert werden kann. Parkettböden können abgeschliffen und neu versiegelt werden.

Laminat vs. Parkett – Fazit

Laminat ist robuster als Parkett und deutlich günstiger in der Anschaffung. Beide Böden können schnell verlegt werden und bieten eine tolle Optik. Parkett wirkt allerdings wärmer als Laminat, ist aber empfindlicher und muss regelmäßig gepflegt werden. Beide Böden haben ihren Reiz.

Mrz
21

Erfüllen Sie sich Ihre Einrichtungsträume

Trendbodenbeläge

Mit Vinylböden werden Ihre Einrichtungsträume wahr. Vinylböden feiern ein Comeback und sind zu Trendbodenbelägen geworden. Der Bodenbelag ist in vielen Farbvarianten und Mustern erhältlich und bietet Ihnen deshalb unendlich viele Einsatzmöglichkeiten.

Der pflegeleichte und langlebige Bodenbelag

Vinylböden gibt es sowohl zum Kleben als auch zum Klicken. Die Klick-Variante verlegen Sie wie beim Laminatboden durch Einrasten von Nut und Feder der einzelnen Elemente. Haben Sie sich für die Klebevariante entschieden, dann verwenden Sie einen speziellen Dispersionsklebstoff. Kleinere Flächen auf glatten Untergrund können Sie mit doppelseitigem Klebeband verlegen.

Verlegeart der Klick-Variante

Von Eintönigkeit keine Spur: Sie können mit modernen Vinylböden je nach persönlichem Geschmack unterschiedliche Verlegemuster zusammenstellen. Die Verlegung ist mit etwas Geschick nicht schwer:
. Legen Sie die Vinylböden in den Raum, in dem sie verlegt werden sollen
. Die Akklimationszeit beträgt rund 24 Stunden, optimal ist eine Temperatur um 20 Grad Celsius
. Bereiten Sie den Untergrund vor – er muss eben, trocken und staubfrei sein
. Verwenden Sie spezielle Unterböden für Vinylböden, damit bekommen Sie einen stabilen, ebenen und schalldämmenden Bodenaufbau
. Zwischen den Elementen und den Wänden setzen Sie Keile, um eine Dehnungsfuge von ungefähr 15 Millimeter einzuhalten
. So klicken Sie: Alle Elemente werden schräg angesetzt und dann in der Waagerechten ineinandergeklopft
. Dafür bieten Hersteller spezielle Schlagklötze an, ab der zweiten Reihe erfolgt das Klicken an Längs- und Kopfseiten
. Den Zuschnitt führen Sie mit der Stichsäge oder dem Cuttermesser durch
. Die an die Wand anschließenden Elemente passen Sie mit dem Zugeisen ein
. Die letzte Reihe: Je nach Raumgröße müssen sie eventuell alle Elemente zuschneiden
. Die Dehnungsfugen zwischen Wand und Vinylboden verdecken Sie mit Sockelleisten, die Sie an die Wand dübeln oder kleben.

Feb
27

Laminatboden entsorgen – was es zu beachten gibt

Laminatböden

Laminatböden sind kostengünstig, einfach zu verlegen und sie bieten eine enorme Vielfalt an Farben und Mustern. Der Boden bestimmt wesentlich den Charakter eines Raumes: Wenn Sie einen Raum neu gestalten, sollten Sie auch über einen neuen Boden nachdenken. Gerade weil Böden aus Laminat ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen, wird der Bodenbelag gerne und oft gewechselt. Hier erfahren Sie, was Sie beim Laminat entsorgen beachten sollten:
Altes Laminat muss fachgerecht entsorgt werden. Das Gute an Laminat: Laminat ist kein Sondermüll, sondern schlicht und einfach Sperrmüll. Die meisten Laminatböden bestehen nur aus Holzfasern und Harz – die Umweltgefährdung hält sich bei der Entsorgung in Grenzen. Je nach Art und Inhaltsstoffen des Laminatbodens ist es sogar möglich, Laminatböden in einem Holzofen zu verbrennen.

Besser ist es allerdings, Sie entsorgen Laminat, in dem Sie es außer Haus schaffen. Die gängigsten beiden Möglichkeiten beim Laminat entsorgen: Der Hausmüll oder der Recyclinghof. Kleinere Mengen an Laminat lassen sich rasch und unkompliziert einfach über den Hausmüll los werden. Wer einen ganzen Laminatboden entsorgen möchte, wird heute in der Regel den Weg zum nächsten Recyclinghof antreten müssen. Mengen bis zu drei Kubikmetern werden von vielen Altstoff-Sammelzentren ohne Probleme angenommen. Auch darüber hinaus halten sich die Kosten in der Regel in Grenzen.

Wichtiger ist beim Laminat entsorgen oft die Frage, wie man größere Mengen wegschafft. Die Kombination Auto + Anhänger-Kupplung + Anhänger ist dabei oft die beliebteste Lösung, weil das eigene Fahrzeug dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Optimal sind auch Kombis oder größere Fahrzeuge älteren Baujahrs, bei denen ein zusätzlicher Kratzer keine Katastrophe mehr bedeutet. In den meisten Fällen ist es günstiger, das eigene Fahrzeug zu verwenden als einen Leihwagen zu organisieren.

Feb
27

Tragfähigkeit bindiger Böden

Böden

„Wasser ist der Feind Nummer 1 eines Bauwerkes“. Diesen Satz haben eine Vielzahl von angehenden Bauingenieuren häufig zu hören bekommen. Oft trifft er tatsächlich den Punkt, so auch bezogen auf den Zustand eines Baugrundes.
Es ist daher äußerst ratsam, dass Sie sich mit der Beschaffenheit des Bodens beschäftigen, bevor Sie mit der Planung eines Gebäudes beginnen.

Zusammensetzung und Wirkungsweise

Es gibt zwei Arten von Bodentypen: nichtbindige Böden und bindige Böden. Hier soll jedoch nur auf das Thema bindige Böden eingegangen werden.
Sie kennen es unter dem Begriff „Lehm“. Der Geowissenschaftler nennt es Schluff. Auch die Begrifflichkeit „Ton“ ist geläufig. Schluff und Ton zusammen bilden die Hauptbestandteile des Bodentyps bindige Böden.
Ihre innere Zusammensetzung stellt das Problem dar: Beide sind nicht „körnig“, wie etwa Sand oder Kies, sondern im Fall von Schluff extrem feinkörnig und im Fall von Ton plättchenartig aufgebaut. Dieser Aufbau führt dazu, dass bei Wasserzufuhr die Plättchen die Flüssigkeit aufnehmen und speichern. Je mehr Wasser aufgesaugt wurde, um so geringer wird die Reibung zwischen den Plättchen. Bindige Böden verwandeln sich in Schlamm.
Trocknet er dann wieder ab, verbessert sich die Reibung und bindige Böden werden fester.

Baugrund und Tragfähigkeit

Ein Boden, der schlammig ist, kann nicht tragen. Tragfähigkeit ist jedoch das A und O eines jeden Baugrundes. Somit ist der Tragwerksplaner gefragt.
Wenn eine Verbesserung der Bodenqualität nicht machbar erscheint, muss über eine tiefere Art der Gründung nachgedacht werden: die Pfahlgründung. Diese bringt jedoch eine erheblich höhere Kostenbelastung mit sich. Im schlechtesten aller Fälle ist eine Bebauung unmöglich. Doch, auch wenn auf bindigen Böden ein Gebäude errichtet werden kann: Der Wechsel zwischen weichem und festem Zustand  führt dazu, dass gegenüber einem festem Baugrund Setzungsrisse am Bauwerk sehr viel länger auftreten können.

Jan
27

Ein besonderes Material für Ihre neue Terrasse

WPC

WPC ist die Abkürzung für Wood-Plastic-Composite. Daraus kann man beispielsweise Terrassendielen als modernes Baumaterial herstellen. WPC ist ein Verbundwerkstoff aus einem Gemisch von Polymeren und Holzfasern. Je nach Herstellungsverfahren variieren die jeweiligen Anteile. Statt der Holzfasern wird teilweise auch Holzmehl für diesen neuartigen Kunststoff verwendet. Die Holzbestandteile stammen meistens von mehreren verschiedenen Baumarten. Manchmal setzt man auch Bambusfasern mit ein.

Optische und technische Eigenschaften

WPC Terrassendielen gibt es in unterschiedlichen Farbtönen, die Sie sich nach Ihrem individuellen Geschmack aussuchen können. Auch verschiedene Holzmaserungen können mit diesem Material nachgestellt werden. Dadurch wirkt das sehr robuste Material wie eine warme und einladende Holzoptik. WPC Terrassendielen sind resistent gegenüber Insekten und relativ unempfindlich bezüglich Feuchtigkeit. Sie reagieren sehr unempfindlich auf Kratzer und Druckstellen. Diesbezüglich sind die Oberflächen sogar im Vorteil gegenüber Vollholzmaterial. Dieses künstliche Material Ihrer WPC Terrassendielen ist stark strapazierfähig und sehr pflegeleicht. Eine einfache Reinigung mit Wasser erweist sich als völlig ausreichend. In größeren Zeitabständen können Sie die Lasur etwas auffrischen. WPC Terrassendielen haben formschöne Eigenschaften und gelten als umweltschonend. Beim Barfußlaufen auf diesem Material spüren Sie ein angenehmes Gefühl.

Beim Verlegen zu beachten

Als geschickter Heimwerker können Sie Ihre WPC Terrassendielen selbst verlegen. Viele Händler bieten diese Terrassendielen als einfaches Clicksystem an, welches Sie bequem handhaben können. Das sehr haltbare Material lässt sich gut verarbeiten. Beim Verlegen sollten Sie  allerdings auf eine leichte Neigung auf dem ansonsten ebenen Untergrund achten, damit keine Staunässe entsteht. Es lassen sich aber auch kleine Abflussrillen mit einbauen. Lassen Sie sich günstigerweise vor dem Verlegen Ihrer WPC Terrassendielen von einem Fachmann ausführlich beraten.

Jan
27

Wellness für zuhause – Moorbäder im eigenen Bad

Wellness

Es scheint auf den ersten Blick keine angenehme Vorstellung, sich in ein Bad aus Schlamm zu legen. Doch wer ein Moorbad ausprobiert hat, will diese spezielle Wellness-Behandlung immer wieder durchführen. Wenn kein Spa und keine Kurklinik in der Nähe ist, helfen Moorbäder für die heimische Badewanne.

Gesundheitliche Vorteile

Moorbäder werden seit dem 16. Jahrhundert durchgeführt und haben viele positive Auswirkungen auf den Körper. Ein genüssliches Moorbad regt den Stoffwechsel an und entspannt Gelenke und Muskeln über lange Zeit. Durch die Steigerung der Körpertemperatur um etwa drei Grad werden Bakterien abgetötet und das Immunsystem gestärkt. Auch geistig kommt es zu einer Entspannung und der Hormonhaushalt wird positiv beeinflusst. Man sagt Moorbädern sogar positive Auswirkungen auf die weibliche Fruchtbarkeit nach. Moorbäder zeigen viel Erfolg bei der Behandlung von Rheuma, Akne oder Neurodermitis, sind aber nicht empfehlenswert, wenn Sie schwanger sind, unter Kreislaufproblemen leiden oder offene Wunden haben.

Moorbäder zuhause – Durchführung

Badetorf für ein Moorbad wird aus dem Reformhaus bzw. der Apotheke, der Drogerie oder online gekauft. Den Torf nach Packungsanleitung in das heiße Badewasser (mindestens 40 Grad, aber nicht mehr als 43) mischen. Das Bad sollte zwanzig Minuten dauern. Danach duscht man den Schlamm vom Körper und genießt eine weitere Stunde Ruhe und Wärme, am Besten im Bett. Die Badewanne lässt sich problemlos säubern, wenn genügend Wasser nachgespült und der Schlamm verdünnt wird. Bei lokalen Schmerzen (zum Beispiel Rückenschmerzen) kann eine Schüssel heißer Torf angerührt und auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Diese Teil-Moorbäder können bis zu einer halben Stunde genossen werden. Eine Moorbad-Kur besteht aus vier Wochen mit drei bis vier wöchentlichen Bädern, gefolgt von einer vierwöchige Pause.

Dez
19

Die Vor- und Nachteile billiger Parkettböden

Parkettböden

Bei der großen Auswahl an verschiedenen Parkettböden kann man heutzutage schnell durcheinander kommen und fragt sich, welcher Boden am besten zu den individuellen Wünschen und Vorstellungen passen könnte. Zwangsläufig muss man sich dann auch die Frage stellen, welche Unterschiede zwischen billigem und teurerem Parkett bestehen. Daher sollten Sie die Vor- und Nachteile günstiger Parkettböden näher betrachten und dann entscheiden, welcher Boden besser zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt.

Billiges Parkett verfügt über ein einfaches Klicksystem, wodurch es sich sehr schnell und leicht verlegen lässt. Die Oberfläche ist meist geölt oder bereits fertig versiegelt, wodurch man mit der Verlegung direkt beginnen kann. Parkett kann neben weit verbreiteten Holzarten wie Buche oder Eiche ebenfalls aus weiteren Holzarten wie Bambus, Esche oder Nussbaum gefertigt sein. Hier sind Ihre persönlichen Vorlieben und der individuelle Geschmack gefragt.

Billiges Parkett finden Sie im Sortiment vieler Online-Anbieter und vor Ort in den unterschiedlichsten Bau- und Einrichtungsmärkten. Eine gute Preis-Leistungsvergleichbarkeit ist somit gegeben. Ein weiterer Vorteil liegt in der Fußwärme des Parketts. Außerdem punktet es durch geringes Schwind- und Quellverhalten bei sich ändernden Feuchtigkeitsverhältnissen, z.B. in Küche oder Bad.

Im Vergleich zu massiven Holzdielen ist billiges Parkett preiswerter und -im Gegensatz zu Laminat- wird Echtholz bei der Herstellung verarbeitet. Allerdings verfügt es nur über eine geringe Nutzschicht, weshalb günstiges Fertigparkett nur bedingt abgeschliffen werden kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass Gehgeräusche entstehen können, wenn bei einer schwimmenden Verlegung auf eine Trittschalldämmung verzichtet wird.

Wenn Sie diese Vor- und Nachteile von billigem Parkettboden vor dem anstehenden Kauf berücksichtigen, steht einem guten und zufriedenstellenden Ergebnis nichts mehr im Wege.

Dez
19

Wie der Zaun zum Blickfang wird

Zäune

Zäune haben die unterschiedlichsten Zwecke. Soll ein Zaun lediglich für Sicherheit sorgen, verwendet man in der Regel hohe Zäune, oftmals aus Metall. Kommt die Optik mit ins Spiel, werden schnell Alternativen gesucht. Wenn Sie einen Zaun suchen, der nicht nur seinen Zweck erfüllt, sondern auch optisch Ihr Grundstück aufwertet, kommen Sie an einem Bretterzaun wahrscheinlich nicht vorbei. Diese Art von Zäunen ist in ihrer Gestaltung so flexibel, dass jeder eine passende Lösung findet.

Ein Bretterzaun ist in der Regel zwei- oder dreireihig (horizontal) und oftmals aus Fichte oder Lärche gebaut. Wer es etwas rustikaler mag, kann die Bretter in ihrer natürlichen Form belassen (unbesäumt, also mit der Baumkante). Moderner hingegen ist es, besäumtes Holz zu verwenden, also ohne Baumkanten, auf Maß geschnittenes Holz.

Der Vorteil von Fichte und Lärche ist es, dass diese Holzarten bei Bedarf auch naturbelassen verbaut werden können. Sie haben aber selbstverständlich die Möglichkeit, diese Zäune auch Ihrem persönlichen Geschmack anzupassen. Es darf gebeizt, aber ebenso mit einer Farbe Ihrer Wahl gearbeitet werden. Ein Bretterzaun kann trotz dieser vielen Eigenschaften sogar günstiger sein, als es viele modular aufgebaute Zäune vom Händler sind. Ebenso ist es wesentlich teurer eine Mauer zu bauen. Sofern Ihr Bretterzaun auch entlang einer Treppe verläuft, können Sie in diesem Fall das obere Brett durch ein Rundholz ersetzen und erhalten so ein praktisches Geländer.

Der Bretterzaun, der ursprünglich nur in dörflich-ländlichen Gebieten zum Einsatz kam, ist mittlerweile salonfähig geworden und wird in seinen unterschiedlichen Ausprägungen gerne verwendet. Durch seine hohe Anpassbarkeit an die eigenen Bedürfnisse, ist Ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität geboten. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.