Feb
27

Laminatboden entsorgen – was es zu beachten gibt

Laminatböden

Laminatböden sind kostengünstig, einfach zu verlegen und sie bieten eine enorme Vielfalt an Farben und Mustern. Der Boden bestimmt wesentlich den Charakter eines Raumes: Wenn Sie einen Raum neu gestalten, sollten Sie auch über einen neuen Boden nachdenken. Gerade weil Böden aus Laminat ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen, wird der Bodenbelag gerne und oft gewechselt. Hier erfahren Sie, was Sie beim Laminat entsorgen beachten sollten:
Altes Laminat muss fachgerecht entsorgt werden. Das Gute an Laminat: Laminat ist kein Sondermüll, sondern schlicht und einfach Sperrmüll. Die meisten Laminatböden bestehen nur aus Holzfasern und Harz – die Umweltgefährdung hält sich bei der Entsorgung in Grenzen. Je nach Art und Inhaltsstoffen des Laminatbodens ist es sogar möglich, Laminatböden in einem Holzofen zu verbrennen.

Besser ist es allerdings, Sie entsorgen Laminat, in dem Sie es außer Haus schaffen. Die gängigsten beiden Möglichkeiten beim Laminat entsorgen: Der Hausmüll oder der Recyclinghof. Kleinere Mengen an Laminat lassen sich rasch und unkompliziert einfach über den Hausmüll los werden. Wer einen ganzen Laminatboden entsorgen möchte, wird heute in der Regel den Weg zum nächsten Recyclinghof antreten müssen. Mengen bis zu drei Kubikmetern werden von vielen Altstoff-Sammelzentren ohne Probleme angenommen. Auch darüber hinaus halten sich die Kosten in der Regel in Grenzen.

Wichtiger ist beim Laminat entsorgen oft die Frage, wie man größere Mengen wegschafft. Die Kombination Auto + Anhänger-Kupplung + Anhänger ist dabei oft die beliebteste Lösung, weil das eigene Fahrzeug dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Optimal sind auch Kombis oder größere Fahrzeuge älteren Baujahrs, bei denen ein zusätzlicher Kratzer keine Katastrophe mehr bedeutet. In den meisten Fällen ist es günstiger, das eigene Fahrzeug zu verwenden als einen Leihwagen zu organisieren.

Feb
27

Tragfähigkeit bindiger Böden

Böden

„Wasser ist der Feind Nummer 1 eines Bauwerkes“. Diesen Satz haben eine Vielzahl von angehenden Bauingenieuren häufig zu hören bekommen. Oft trifft er tatsächlich den Punkt, so auch bezogen auf den Zustand eines Baugrundes.
Es ist daher äußerst ratsam, dass Sie sich mit der Beschaffenheit des Bodens beschäftigen, bevor Sie mit der Planung eines Gebäudes beginnen.

Zusammensetzung und Wirkungsweise

Es gibt zwei Arten von Bodentypen: nichtbindige Böden und bindige Böden. Hier soll jedoch nur auf das Thema bindige Böden eingegangen werden.
Sie kennen es unter dem Begriff „Lehm“. Der Geowissenschaftler nennt es Schluff. Auch die Begrifflichkeit „Ton“ ist geläufig. Schluff und Ton zusammen bilden die Hauptbestandteile des Bodentyps bindige Böden.
Ihre innere Zusammensetzung stellt das Problem dar: Beide sind nicht „körnig“, wie etwa Sand oder Kies, sondern im Fall von Schluff extrem feinkörnig und im Fall von Ton plättchenartig aufgebaut. Dieser Aufbau führt dazu, dass bei Wasserzufuhr die Plättchen die Flüssigkeit aufnehmen und speichern. Je mehr Wasser aufgesaugt wurde, um so geringer wird die Reibung zwischen den Plättchen. Bindige Böden verwandeln sich in Schlamm.
Trocknet er dann wieder ab, verbessert sich die Reibung und bindige Böden werden fester.

Baugrund und Tragfähigkeit

Ein Boden, der schlammig ist, kann nicht tragen. Tragfähigkeit ist jedoch das A und O eines jeden Baugrundes. Somit ist der Tragwerksplaner gefragt.
Wenn eine Verbesserung der Bodenqualität nicht machbar erscheint, muss über eine tiefere Art der Gründung nachgedacht werden: die Pfahlgründung. Diese bringt jedoch eine erheblich höhere Kostenbelastung mit sich. Im schlechtesten aller Fälle ist eine Bebauung unmöglich. Doch, auch wenn auf bindigen Böden ein Gebäude errichtet werden kann: Der Wechsel zwischen weichem und festem Zustand  führt dazu, dass gegenüber einem festem Baugrund Setzungsrisse am Bauwerk sehr viel länger auftreten können.

Jan
27

Ein besonderes Material für Ihre neue Terrasse

WPC

WPC ist die Abkürzung für Wood-Plastic-Composite. Daraus kann man beispielsweise Terrassendielen als modernes Baumaterial herstellen. WPC ist ein Verbundwerkstoff aus einem Gemisch von Polymeren und Holzfasern. Je nach Herstellungsverfahren variieren die jeweiligen Anteile. Statt der Holzfasern wird teilweise auch Holzmehl für diesen neuartigen Kunststoff verwendet. Die Holzbestandteile stammen meistens von mehreren verschiedenen Baumarten. Manchmal setzt man auch Bambusfasern mit ein.

Optische und technische Eigenschaften

WPC Terrassendielen gibt es in unterschiedlichen Farbtönen, die Sie sich nach Ihrem individuellen Geschmack aussuchen können. Auch verschiedene Holzmaserungen können mit diesem Material nachgestellt werden. Dadurch wirkt das sehr robuste Material wie eine warme und einladende Holzoptik. WPC Terrassendielen sind resistent gegenüber Insekten und relativ unempfindlich bezüglich Feuchtigkeit. Sie reagieren sehr unempfindlich auf Kratzer und Druckstellen. Diesbezüglich sind die Oberflächen sogar im Vorteil gegenüber Vollholzmaterial. Dieses künstliche Material Ihrer WPC Terrassendielen ist stark strapazierfähig und sehr pflegeleicht. Eine einfache Reinigung mit Wasser erweist sich als völlig ausreichend. In größeren Zeitabständen können Sie die Lasur etwas auffrischen. WPC Terrassendielen haben formschöne Eigenschaften und gelten als umweltschonend. Beim Barfußlaufen auf diesem Material spüren Sie ein angenehmes Gefühl.

Beim Verlegen zu beachten

Als geschickter Heimwerker können Sie Ihre WPC Terrassendielen selbst verlegen. Viele Händler bieten diese Terrassendielen als einfaches Clicksystem an, welches Sie bequem handhaben können. Das sehr haltbare Material lässt sich gut verarbeiten. Beim Verlegen sollten Sie  allerdings auf eine leichte Neigung auf dem ansonsten ebenen Untergrund achten, damit keine Staunässe entsteht. Es lassen sich aber auch kleine Abflussrillen mit einbauen. Lassen Sie sich günstigerweise vor dem Verlegen Ihrer WPC Terrassendielen von einem Fachmann ausführlich beraten.

Jan
27

Wellness für zuhause – Moorbäder im eigenen Bad

Wellness

Es scheint auf den ersten Blick keine angenehme Vorstellung, sich in ein Bad aus Schlamm zu legen. Doch wer ein Moorbad ausprobiert hat, will diese spezielle Wellness-Behandlung immer wieder durchführen. Wenn kein Spa und keine Kurklinik in der Nähe ist, helfen Moorbäder für die heimische Badewanne.

Gesundheitliche Vorteile

Moorbäder werden seit dem 16. Jahrhundert durchgeführt und haben viele positive Auswirkungen auf den Körper. Ein genüssliches Moorbad regt den Stoffwechsel an und entspannt Gelenke und Muskeln über lange Zeit. Durch die Steigerung der Körpertemperatur um etwa drei Grad werden Bakterien abgetötet und das Immunsystem gestärkt. Auch geistig kommt es zu einer Entspannung und der Hormonhaushalt wird positiv beeinflusst. Man sagt Moorbädern sogar positive Auswirkungen auf die weibliche Fruchtbarkeit nach. Moorbäder zeigen viel Erfolg bei der Behandlung von Rheuma, Akne oder Neurodermitis, sind aber nicht empfehlenswert, wenn Sie schwanger sind, unter Kreislaufproblemen leiden oder offene Wunden haben.

Moorbäder zuhause – Durchführung

Badetorf für ein Moorbad wird aus dem Reformhaus bzw. der Apotheke, der Drogerie oder online gekauft. Den Torf nach Packungsanleitung in das heiße Badewasser (mindestens 40 Grad, aber nicht mehr als 43) mischen. Das Bad sollte zwanzig Minuten dauern. Danach duscht man den Schlamm vom Körper und genießt eine weitere Stunde Ruhe und Wärme, am Besten im Bett. Die Badewanne lässt sich problemlos säubern, wenn genügend Wasser nachgespült und der Schlamm verdünnt wird. Bei lokalen Schmerzen (zum Beispiel Rückenschmerzen) kann eine Schüssel heißer Torf angerührt und auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Diese Teil-Moorbäder können bis zu einer halben Stunde genossen werden. Eine Moorbad-Kur besteht aus vier Wochen mit drei bis vier wöchentlichen Bädern, gefolgt von einer vierwöchige Pause.

Dez
19

Die Vor- und Nachteile billiger Parkettböden

Parkettböden

Bei der großen Auswahl an verschiedenen Parkettböden kann man heutzutage schnell durcheinander kommen und fragt sich, welcher Boden am besten zu den individuellen Wünschen und Vorstellungen passen könnte. Zwangsläufig muss man sich dann auch die Frage stellen, welche Unterschiede zwischen billigem und teurerem Parkett bestehen. Daher sollten Sie die Vor- und Nachteile günstiger Parkettböden näher betrachten und dann entscheiden, welcher Boden besser zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt.

Billiges Parkett verfügt über ein einfaches Klicksystem, wodurch es sich sehr schnell und leicht verlegen lässt. Die Oberfläche ist meist geölt oder bereits fertig versiegelt, wodurch man mit der Verlegung direkt beginnen kann. Parkett kann neben weit verbreiteten Holzarten wie Buche oder Eiche ebenfalls aus weiteren Holzarten wie Bambus, Esche oder Nussbaum gefertigt sein. Hier sind Ihre persönlichen Vorlieben und der individuelle Geschmack gefragt.

Billiges Parkett finden Sie im Sortiment vieler Online-Anbieter und vor Ort in den unterschiedlichsten Bau- und Einrichtungsmärkten. Eine gute Preis-Leistungsvergleichbarkeit ist somit gegeben. Ein weiterer Vorteil liegt in der Fußwärme des Parketts. Außerdem punktet es durch geringes Schwind- und Quellverhalten bei sich ändernden Feuchtigkeitsverhältnissen, z.B. in Küche oder Bad.

Im Vergleich zu massiven Holzdielen ist billiges Parkett preiswerter und -im Gegensatz zu Laminat- wird Echtholz bei der Herstellung verarbeitet. Allerdings verfügt es nur über eine geringe Nutzschicht, weshalb günstiges Fertigparkett nur bedingt abgeschliffen werden kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass Gehgeräusche entstehen können, wenn bei einer schwimmenden Verlegung auf eine Trittschalldämmung verzichtet wird.

Wenn Sie diese Vor- und Nachteile von billigem Parkettboden vor dem anstehenden Kauf berücksichtigen, steht einem guten und zufriedenstellenden Ergebnis nichts mehr im Wege.

Dez
19

Wie der Zaun zum Blickfang wird

Zäune

Zäune haben die unterschiedlichsten Zwecke. Soll ein Zaun lediglich für Sicherheit sorgen, verwendet man in der Regel hohe Zäune, oftmals aus Metall. Kommt die Optik mit ins Spiel, werden schnell Alternativen gesucht. Wenn Sie einen Zaun suchen, der nicht nur seinen Zweck erfüllt, sondern auch optisch Ihr Grundstück aufwertet, kommen Sie an einem Bretterzaun wahrscheinlich nicht vorbei. Diese Art von Zäunen ist in ihrer Gestaltung so flexibel, dass jeder eine passende Lösung findet.

Ein Bretterzaun ist in der Regel zwei- oder dreireihig (horizontal) und oftmals aus Fichte oder Lärche gebaut. Wer es etwas rustikaler mag, kann die Bretter in ihrer natürlichen Form belassen (unbesäumt, also mit der Baumkante). Moderner hingegen ist es, besäumtes Holz zu verwenden, also ohne Baumkanten, auf Maß geschnittenes Holz.

Der Vorteil von Fichte und Lärche ist es, dass diese Holzarten bei Bedarf auch naturbelassen verbaut werden können. Sie haben aber selbstverständlich die Möglichkeit, diese Zäune auch Ihrem persönlichen Geschmack anzupassen. Es darf gebeizt, aber ebenso mit einer Farbe Ihrer Wahl gearbeitet werden. Ein Bretterzaun kann trotz dieser vielen Eigenschaften sogar günstiger sein, als es viele modular aufgebaute Zäune vom Händler sind. Ebenso ist es wesentlich teurer eine Mauer zu bauen. Sofern Ihr Bretterzaun auch entlang einer Treppe verläuft, können Sie in diesem Fall das obere Brett durch ein Rundholz ersetzen und erhalten so ein praktisches Geländer.

Der Bretterzaun, der ursprünglich nur in dörflich-ländlichen Gebieten zum Einsatz kam, ist mittlerweile salonfähig geworden und wird in seinen unterschiedlichen Ausprägungen gerne verwendet. Durch seine hohe Anpassbarkeit an die eigenen Bedürfnisse, ist Ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität geboten. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Nov
28

Polyethylen Folien als Dämmung

Dämmmetarial

Polyethylen ist ein thermoplastischer Kunststoff. Es weist diverse Eigenschaften auf, die für einen Einsatz als Dämmmetarial sprechen. Sie sollten sich einige Fakten vor Augen führen, um sich über der Verwendung im Klaren zu sein. In der Regel werden PE-Folien als sogenannte Dampfsperren oder Dampfbremsen eingesetzt, was bedeutet, dass sie als Folienschicht auf der warmen Seite von Bauteilen angebracht wird, um Diffusion zu verhindern.

Die Eigenschaften der Folie und der Unterschied der Dampfbremse und Dampfsperre

Die PE-Folie schützt ihr Haus vor eindringender Feuchtigkeit und besonders dem Durchdringen von Dampf und Feuchtigkeit in die Wärmedämmung. Das ist besonders für Ihr Dach nennenswert. Die Stärke 0,1 mm bei dieser Folie bedeutet eine Sperrwirkung von 10 m Luft. Bei einer Dampfbremse gibt es noch ein Durchkommen des Restdampfes, was eine Verdampfung von fehlerhaft eingedrungener Feuchtigkeit ermöglicht. Bei einer Dampfsperre ist dies unmöglich, da gar kein Duchkommen gewährleistet ist. Eine Dampfbremse wird meistens Raumseitig in Verbindung mit der Raumdämmung angebracht.
PE gilt als vergleichsweise ökologischer Kunststoff und ist sehr preisgünstig. Wenn Sie ein Energiesparhauskonzept verfolgen, ist der Einsatz notwendig und hat keine Auswirkung auf das Raumklima. Die PE-Folie sollte beim Einbau nicht beschädigt werden. Mögliche Folgeschäden können Schimmel, Moos, Algen und Frostsprenungen durch Kondensation sein, falls dies passiert.
Die Folie verhindert, dass Tauwasser in dem Dachstuhl entsteht und schließt ihr Haus, richtig verlegt, luftdicht ab. Wenn die Folie vorschiftsmäßig benutzt wird, kann es eine sehr sinnvolle Sache sein. Falsch verwendet, könnn sehr schnell kostspielige Schäden entstehen.

Die Anbringung

Die übliche Verlegung der PE Folie mit den anderen Schichten sieht wie folgt aus: Zunächst kommt die Innenverkleidung, darauf folgt die Unterkonstruktion. Dann wird die PE Folie angebracht worauf die Wärmedämmung folgt. Anschließend folgt die Unterspannbahn, darauf die Dachlattung und als letzte Schicht die Ziegel.

Nov
28

Natürliche Böden im Vergleich

Linoleumböden

Linoleumböden erleben ein Come-Back. Das widerstandsfähige, umweltfreundliche Material gibt es in vielen Farben, Mustern und Qualitäten. Da sowohl Linoleum wie Massivholzdielen aus natürlichen Rohstoffen gefertigt werden und sehr vielseitig sind, liegt ein Vergleich dieser Böden nahe.

Holz oder Linoleum?

Linoleumböden gibt es als Meterware oder als praktisches Klick-Linoleum. Die Meterware stellt einige Anforderungen an die Verlegung, da die Nähte gekonnt verschweißt werden müssen. Dagegen kann Klick-Linoleum auch vom Laien verlegt werden. Vorteile sind die hohe Belastbarkeit, die guten hygienischen Eigenschaften (bakterienabweisend), Verträglichkeit scharfer Reinigungsmittel, Langlebigkeit und im Vergleich zu hochwertige Holzdielen der günstigere Preis. Ein weiterer Vorteil ist die sehr große Vielfalt von Farben und Dekoren. Linoleumböden gibt es einfarbig, in Stein-, Kachel-, Holzdesigns und weiteren kreativen Ausführungen. Zur Verlegung müssen allerdings die Untergründe perfekt eben sein.

Massivholzdielen gehören zu den exklusivsten Böden. Je nach Holzart können sie recht teuer sein. Massivholzdielen haben ausgezeichnete Dämmeigenschaften, wirken besonders wohnlich. Kleine Unebenheiten hindern das Verlegen nicht. Ein allgemein ebener Boden sollte vorhanden sein. Per Nut und Feder lassen sich Massivholzdielen gut verlegen, Probleme könnte lediglich das perfekte Zusägen bei sehr schweren Hölzern bereiten. Die Vielfalt ergibt sich aus Holzarten und Bearbeitungsverfahren. Kleine Schäden lassen sich gut ausbessern. Massivholzdielen sind pflegeleicht.

Keine leichte Entscheidung

Ganz so leicht könnte also die Entscheidung zwischen Linoleumböden und Holzdielen nicht sein. Wenn Sie einen hoch belastbaren Boden für besonders beanspruchte Bereiche, Arbeitsbereiche, suchen, sind Linoleumböden die bessere Wahl. Für ein wohnliches, elegantes Ambiente sind Massivholzdielen besonders gut geeignet. Entscheiden Sie am besten nach Art des Raums, Wohnstil und Anspruch an die verschiedenen Eigenschaften. Beide Bodenarten sind sehr pflegeleicht, bedürfen ab und zu einer Spezialpflege.

Okt
18

Tiefes Braun schafft Wärme und Klassische Eleganz

Nussbaum Laminat

Wenn sie einen Raum einrichten hängt letztlich viel von der Wahl des Bodenbelags ab. Im Vergleich zu Echtholzböden ist Laminat eine preisgünstige, und doch optisch ansprechende Variante, einen Raum auszustatten. Der Laminatboden besteht dabei aus mehreren Schichten, was zusätzlich für Stabilität sorgt.

Ganz oben kommt die Deckschicht, die den Boden versiegelt und gegen Abrieb wappnet. Das schützt vor unschönen Kratzern und Abriebspuren. Die nächste Schicht ist die Dekorschicht. Sie ist entscheidend für die Optik. Hier hat der Kunde die Auswahl zwischen einer breiten Palette von Druckmustern und Verfahren. Jedes Muster ergibt einen anderen Stil und man sollte sich alle möglichen Designs ansehen. Nussbaum Laminat bezieht sich auf die Optik des Holzes der Dekorschicht. Nussbaum Laminat ist natürlichem Nussbaumholz nachempfunden. Somit ist auch die Maserung von sehr natürlicher Qualität und fügt sich weich in das Raumbild ein.

Nussbaum Laminat ist in einem hell- bis dunkelbraunen Farbton gehalten. Das hat den Vorteil, dass er sich mit vielen Einrichtungsstilen kombinieren lässt. Der Farbton vermittelt klassische Eleganz, lässt sich aber auch gut mit modernen Möbel- und Einrichtungsstilen kombinieren. Am besten passen helle Möbel (weiß, cremefarben) und klare Linien.

Ein Nussbaum Laminat Boden hat auch den Vorteil, dass er sehr belastbar ist. Somit eignet er sich ideal für Kinderzimmer oder andere Räume, die einer hohen Bodenbelastung durch Druck und Stoß ausgesetzt sind. Achten sollten sie beim Kauf darauf, dass Dioxine und andere chemische Bindemittel dem Material zugesetzt sind. Das erhöht die Haltbarkeit und die Widerstandsfähigkeit.
Zusammengefasst bietet Nussbaumholz Laminat ihnen eine gute Wahl bei der Ausstattung eines Raumes. Kostenfaktoren, optische Ansprüche und Haltbarkeit stehen in einem ausgezeichneten Verhältnis zueinander.

Okt
18

Robinie Terrassendielen – hart und heimisch

Terrassendielen

Die Robinie ist ein beliebter Garten- und Forstbaum. Was aber die Wenigsten wissen: Dieses einheimische Gehölz ist nicht nur härter und witterungsbeständiger als Eiche und Buche, sondern auch eine echte Alternative zu teuren Tropenhölzern wie Bangkirai und Teak. Robinie Terrassendielen sind also ideal, um damit eine Fläche im Freien zu gestalten.

Jahrzehnte haltbar

Robinienholz ist das abriebfesteste, flexibelste und härteste Holz, das hierzulande im Handel ist. Zusätzlich macht es seine Witterungsbeständigkeit zu einer Anschaffung, über die Sie anschließend lange Jahre nicht mehr nachdenken müssen. Robinie Terrassendielen halten bei richtiger Verlegung 20 Jahre und mehr, ohne dass Sie großen Aufwand für die Pflege treiben müssten. Und wenn Sie Ihr ökologisches Gewissen beruhigen möchten, können Sie Robinienholz kaufen, das garantiert hierzulande geschlagen wurde.

Statt Teak und Bangkirai

Was Terrassendielen aus Tropenhölzern in puncto Haltbarkeit und Pflegeleichtigkeit bieten, das bieten Robinie Terrassendielen ebenfalls. Die Dielen nehmen kaum Feuchtigkeit auf, quellen daher so gut wie nicht und bieten über Jahrzehnte hinweg einen erfreulichen Anblick. Wichtig ist das korrekte Verlegen: Zwar kann man die Robinie Terrassendielen vernageln – aber dann ist die Qualität der Nägel der limitierende Faktor. Fangen diese nämlich an, zu rosten, dann kann um sie herum das Holz quellen und splittern. Unangenehm, wenn Sie Ihre Terrasse barfuß betreten. Idealerweise verlegen Sie die Dielen mit Edelstahlklammern auf einer Robinienholz-Unterkonstruktion mit Auflagesteg. Damit werden Holzschutzmittel überflüssig.

Farbe und Form

Robinie Terrassendielen variieren mitunter stark in Farbe und Maserung. Von hellen Brauntönen bis zu deutlich rötlicher Färbung, von unauffälliger, flächiger Maserung bis zu lebhaften Kontrasten ist alles vertreten. Diese Variabilität gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Terrasse in der gewünschten Optik zu gestalten. Im Anschluss daran die richtigen Gartenmöbel zu finden, sollte ein Leichtes sein.